"Heute"-Mitarbeiterin tanzte mit Weltmeisterin!

Heiß, heißer, Poledance! Die Trendsportart hat auch Österreich erobert. Doch der Tanz an der Stange ist nicht nur erotisch. Du brauchst Kraft, Eleganz und eine perfekte Körperbeherrschung, sagt Weltstar Felix Cane. Jetzt tanzte die 26-jährige Australierin auch in Wien. Mit dabei: ein Heute-Team.

Pazmanitengasse 14, das Wiener Studio Polearts: Wo sonst meist blutige Anfängerinnen an der Stange üben, zeigt Weltmeisterin Felix Cane hohe Kunst. Poledance ist mehr als Sport - es ist das Ballett des dritten Jahrtausends, sagt die Australierin, die 2010 mit dem zweiten WM-Titel ihre Karriere krönte. Jetzt tritt sie im legendären Cirque du Soleil auf und gibt auf Europa-Trips ihr Können weiter. Heute-Mitarbeiterin Jennifer Neumann, erst seit Februar im Training, durfte mit der großen Felix an die Stange. Die Weltmeisterin und die Amateurin - ein Traum. Was sie kann, ist Wahnsinn, keucht Jenny.

Doch aller Anfang ist schwer. Blaue Flecken gehören zum Trainingsalltag dazu wie die ab 180 Euro erhältliche Chromstange. Polekisses (Küsse der Stange) nennen sich die schmerzhaften Spuren am Körper. Wir zeigen sie stolz wie Trophäen, lacht Felix. Am Ende zahlen sich die Mühen aber aus. Poledance ist das perfekte Ganzkörpertraining - und bis jetzt ist noch jeder Mann eifersüchtig geworden, wenn er sah, wie seine Freundin mit der Zeit immer stärker und attraktiver wurde, erzählt sie.

Apropos attraktiv: Es kommt auch vor, dass Felix für ihren Boyfriend eine Privatstunde gibt. Ja sicher, das ist das billigste Geschenk - egal, ob zu Weihnachten oder zum Geburtstag.

K. Pfeiffer / M. Huber

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