"HIV-Banane" schockt Frau, Aldi klärt auf

Wieder einmal hat die Geschichte von der "Blutbanane" für Schrecken gesorgt. Anlass zur Sorge besteht trotz Horror-Meldungen im Netz aber nicht.
Rote Spuren in einer Banane vom Diskonter – diese Entdeckung hat am Freitag die Kundin eines Aldi-Markts in Deutschland entsetzt. Der Hintergrund: Wer im Netz nach Informationen dazu sucht, stößt unweigerlich auf Berichte über sogenannte "Blutbananen".

Dahinter steckt eine Verschwörungstheorie, wonach Unbekannte die Früchte mit Blut aufspritzen und auf diesem Weg Krankheiten übertragen wollen. Die Frau befürchtete auch prompt, "dass das injiziert wird und man [...] eine Krankheit (HIV) bekommen"kann.

Aldi reagierte dann zwei Tage später direkt auf den Facebook-Kommentar der Kundin und betonte, die rötliche Färbung sei "Zeichen einer Mangelerscheinung. Dass angeblich durch die Bananen HIV oder andere Krankheiten übertragen werden sollen, ist eine bewusste Falschmeldung, die bereits öfters auf Facebook und anderswo kursierte. Normalerweise werden Bananen, die nicht unseren Qualitätsstandards entsprechen, bereits vorher aussortiert. Diese sind offenbar leider doch in den Verkauf gekommen. Sie können sie aber problemlos in Ihrer Filiale umtauschen und erhalten Ihr Geld zurück."

Auch "Heute" berichtete bereits über die Gerüchte und klärte auf! (red)

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