"In den Zweikämpfen hat's uns nicht gegeben!"

Trotz des 2:1-Sieges gegen Altach ist man bei Rapid nicht sonderlich glücklich. Eine schwache Vorstellung brachte Pfiffe der eigenen Fans, Trainer Didi Kühbauer bemängelte die Leistung seiner Kicker.
"Wir haben es uns selbst schwer gemacht, es war nichts für schwache Nerven. Wir haben nicht das abgerufen, was wir können und brauchen. In den Zweikämpfen hat es uns nicht gegegben, wir hatten keine physische Präsenz. Aber für Altach war es genauso warm, den inneren Schweinehund muss man besiegen", kritisierte Kühbauer seine Elf.

Auch Tormann Richard Strebinger war nicht wirklich zufrieden: "Wir konnten den Ball nicht mehr halten, bei den Temperaturen war das sehr schwierig. Wir sind es gewöhnt, dass wir die dominante Mannschaft sind, das Spiel war für uns körperlich am Limit. Wir sind froh, dass es gut ausgegangen ist."

Matchwinner Taxi Fountas gelang ein Doppelpack in den ersten elf Minuten, das war in diesem Rapid-Jahrtausend bislang nur Dejan Savicevic und Giorgi Kvilitaia gelungen: "Wichtig sind die drei Punkte, ich bin glücklich, dass ich zwei Tore gemacht habe. Wir haben nicht gut gespielt, aber für den Kopf sind die drei Punkte wichtig. Im nächsten Spiel müssen wir es besser machen, es war schon Glück dabei."

CommentCreated with Sketch.1 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch.
(pip)

Nav-AccountCreated with Sketch. pip TimeCreated with Sketch.| Akt:
SportFußballSK Rapid Wien

ThemaCreated with Sketch.Mehr zum Thema

CommentCreated with Sketch.Kommentieren