"In solchen Spielen läuft man auch, wenns nicht mehr geht!"

Die Jubelgesänge der Rapid-Spieler hallten nach dem 2:1-Sieg gegen Villarreal deutlich hörbar durch die Katakomben des Ernst-Happel-Stadions. Die Hütteldorfer haben auch Historisches geschafft. Es war der erste grün-weiße Sieg der Rapidler über eine spanische Mannschaft seit 1968. An selber Stelle wurde damals Real Madrid auch mit 2:1 nach Hause geschickt. Rapid-Kapitän Hofmann strahlte nach der Partie: "Ich bin stolz Kapitän dieser Mannschaft zu sein!"
Die Jubelgesänge derdeutlich hörbar durch die Katakomben des Ernst-Happel-Stadions. Die Hütteldorfer haben auch Historisches geschafft. Es war der erste grün-weiße Sieg der Rapidler über eine spanische Mannschaft seit 1968. An selber Stelle wurde damals Real Madrid auch mit 2:1 nach Hause geschickt. Rapid-Kapitän Hofmann strahlte nach der Partie: "Ich bin stolz Kapitän dieser Mannschaft zu sein!"

"Auch wenn wir heute das Spiel gewonnen haben, haben wir noch nichts erreicht. Vor sechs Jahren haben wir auch gegen den HSV im ersten Gruppenspiel gewonnen und sind auch ausgeschieden. Natürlich sind wir froh, dass wir gewonnen haben, aber die anderen Gegner sind auch alle stark. Drei Punkte gegen Villarreal, das ist doch eine tolle Geschichte für uns", freute sich Kapitän .

Der grün-weiße Anführer erklärte auch, warum man gerade in internationalen Top-Partien gerne übers Limit geht: "Gerade in solchen großen Spielen heißt Devise am Feld heißt Laufen, Laufen Laufen, auch wenns nicht mehr geht. Jeder Spieler freut sich auf solche Top-Duelle. Da geht man vielleicht mit einem anderen Gefühl raus, als wenn man in Grödig spielt. Am Sonntag nach dem Altach-Spiel waren wir noch die größten Idioten der Nation. Ich bin extrem stolz Kapitän dieser Mannschaft zu sein. Wir haben wieder sehr viel Selbstvertrauen getankt. Auch wenn für das Ausscheiden gegen Donezk sehr gelobt wurden, das war eine herbe Der Sieg hat uns gezeigt, dass wir wieder voll da sind!"

Prosenik: "Maschine Hofmann"

"Es war zwar ein knapper Sieg, aber über die 90 Minuten denke ich auch, dass es verdient war. Der Trainer hat in der Pause die richtigen Worte gefunden um uns nach dem Rückstand aufzubauen. So ein Erfolg tut unheimlich gut. Kapitän Hofmann ist einfach eine Maschine und hat auch den Elfer cool reingehaut", lobte Sturmtank Philipp Prosenik seinen Kapitän.

Florian Kainz war nach dem Spiel erleichtert, dass es drei Punkte wurden: "Das war ein ganz hartes Stück Arbeit. Am Ende haben wir auch ein bisschen das Glück des Tüchtigen gehabt. Wir haben auch in der ersten Hälfte ganz gut gespielt und dann leider das Gegentor bekommen. Auch wenn wir heute gewonnen haben sind wir auf keinen Fall jetzt der Gruppenfavorit. Villarreal hat sicher unsere Spiele gegen Ajax und Donezk gesehen, also haben sie uns sicher ernst genommen. Wir dürfen uns nicht ausruhen und müssen auch in der Liga wieder Gas geben."

Nach dem historischen Sieg wartet am Sonntag in der Tabellenführer Admira auf die Rapidler.

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