"Kein Heimkomplex mehr"! Austria peilt nächsten Sieg...

Bild: GEPA pictures/ Christian Ort

Trotz des bescheidenen Zuschauerschnitts im großen Ernst Happel Stadion konnte die Wiener Austria die letzten drei Bundesliga-Heimspiele gewinnen. Die Arena im Prater ist zu einer echten Festung geworden, die auch gegen die kriselnde Admira verteidigt werden soll.

Trotz des bescheidenen Zuschauerschnitts im großen Ernst Happel Stadion konnte die verteidigt werden soll. 

"Wir haben die letzten drei Heimspiele gewonnen. Das ist auch selten. Wir haben keinen Heimkomplex mehr", so Austria-Coach Thorsten Fink im Vorfeld der Partie gegen die in der Krise steckende Admira. Mit dem WAC, Mattersburg und Altach wurden drei unangenehme Gegner bezwungen. 

Die Admira wird ähnlich unangenehm erwartet. "Wir haben sie ausführlich beobachtet, konzentrieren uns aber auf unsere Leistung." Zur Krise der Südstädter, die sich im unteren Drittel der Tabelle wiederfinden, wollte der Deutsche nichts sagen. "Das ist nur ein Aufputschmittel für sie."

Neben den Südstädtern geht es mit dem SKN St. Pölten und dem SV Mattersburg in den nächsten drei Runden gegen die letzten Drei der Tabelle. "Wir schauen von Spiel zu Spiel. Man darf nicht vergessen, wie jung die Mannschaft ist", fügt aber hinzu: "Klar wollen wir da neun Punkte haben und immer näher an die Spitze heranrücken."

Gegen die Lederer-Elf wird die Austria-Startformation jedoch wieder deutlich erfahrener. Kapitän Robert Almer kehrt aller Voraussicht nach ins Tor zurück. "Wenn es im Abschlusstraining keine Reaktion gibt, spielt er." Genauso wie Kevin Friesenbichler, denn "Kayode hat im Cup viel gearbeitet." 

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