"Michael Schumacher kämpft noch immer den Kampf seines Lebens"

FIA-Präsident Jean Todt äußert sich, wie es gesundheitlich um den siebenfachen Formel-1-Weltmeister bestellt ist. Kosten der Behandlung: Rund 12 Millionen Euro
FIA-Präsident äußert sich, wie es gesundheitlich um den siebenfachen Formel-1-Weltmeister bestellt ist. Kosten der Behandlung: Rund 12 Millionen Euro.
Vor über zwei Jahren erlitt in den französischen Alpen einen tragischen Skiunfall. Es war Sonntag, der 29. Dezember 2013, als er gegen 11 Uhr vormittags zusammen mit seinem Sohn auf die Piste ging. Plötzlich verlor Schumacher die Kontrolle über seine Ski und stürzte mit dem Kopf unglücklich auf einen Fels. Die Verletzung erwies sich als schlimm. Ohne Helm wäre sie tödlich gewesen. Die Formel-1-Legende fiel nach dem Sturz ins Koma. Seitdem sind die Angaben über seinen Gesundheitszustand rar -  und teils auch konfus. Seine Managerin Sabine Kehm und Schumis Familie hatten eine Nachrichtensperre verhängt.

Jetzt hat sich ein enger Weggefährte über das nordamerikanische Portal "" zu Wort gemeldet. Niemand geringerer als FIA-Präsident und Schumi-Freund Jean Todt deutete an, dass nur ein Wunder die Genesung des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters herbeiführen könne: "Michael Schumacher kämpft noch immer den Kampf seines Lebens", so Todt auf Sizilien beim Straßenrennen "Targa Florio".

Bereits im vergangenen Februar hatte Luca Cordero De Montezemolo sich ähnlich geäußert: "Ich habe Nachrichten über ihn und traurigerweise sind sie nicht gut", sagte der ehemalige .

Wie der "" in einer exklusiven Nachricht berichtet, wird Schumacher von einem 15-köpfigen Ärzteteam unter der Leitung von Jean Francois Payen rund um die Uhr betreut. Payen operierte Schumi damals nach dem schlimmen Sturz. Die Kosten für die Behandlung sollen sich laut dem Bericht bis jetzt auf 10 Millionen Pfund belaufen (Rund 12,6 Millionen Euro). 

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