"Morgi" und Co. feiern zu wild: Das Bier ist aus!

Vier WM-Goldene, aber kein Bier mehr zum Anstoßen! Bei der Nordischen Ski-WM in Oslo (Nor) setzte es die erste Pleite für Rot-Weiß-Rot. Im Hotel von Morgi und Co., dem Radisson Blu, ging der Gerstensaft aus. Nicht weniger als 40 Fässer wurden von Sportlern, Betreuern und Einheimischen geleert. Um den Nachschub ist ein Kampf entbrannt.

1000 Seidel gingen seit dem Triumph von „Super-Adlerin“ Daniela Iraschko im Radisson über die Theke. Kein Wunder: sechs Medaillen, vier davon aus Gold – für Österreich gibt es bei dieser WM so viel zu feiern wie  nie zuvor.

Drohen die nächsten Siegerpartys wegen dem Bier-Engpass sogar zu platzen? Eine Salzburger Brauerei setzte alle Hebel in Bewegung, um den Nachschub aus Schweden sicherzustellen. „Wir haben unsere Zapfleistung hinaufgeschraubt. Ich hoffe, wir kriegen das Problem in den Griff“, erklärt ein Sprecher.

Der Hintergrund: In Norwegen ist Alkokol extrem teuer. Ein Glas Bier (0,4 Liter) kostet acht Euro. Das Österreicher-Hotel im Stadtteil Nyladen ist auch deshalb sehr beliebt.  

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