"Nicht schön, aber wichtig für die Grundstimmung"

Nach dem knappen 2:1-Erfolg der österreichischen Nationalmannschaft in Georgien fühlte sich Österreichs Neo-Kapitän Julian Baumgartlinger an das erste Auswärtsspiel der erfolgreich gemeisterten EM-Qualifikation zurückversetzt.
Nach dem knappen in Georgien fühlte sich Österreichs Neo-Kapitän Julian Baumgartlinger an das erste Auswärtsspiel der erfolgreich gemeisterten EM-Qualifikation zurückversetzt. 
Denn auch das erste Auswärtsspiel der erfolgreichen Quali war alles andere als ein Leckerbissen. Damals gewann das ÖFB-Team in Moldawien ebenso mit 2:1. "Das war auch nicht schön. Wir haben aber durch die bessere Effizienz gewonnen", so Neo-Kapitän Julian Baumgartlinger.

Österreich hätte am Montag die Partie gegen Georgien früher entscheiden können: "Die Chance zum 3:0 war da. Wir hätten es uns leichter machen können." 

Dass der Leverkusen-Legionär das Team als Kapitän anführen durfte, kümmerte "Jules" nach dem Spiel wenig. "In erster Linie ist es wichtig, Dreier einzufahren. Da zählt der Sieg für mich nicht mehr als sonst. Ich freue mich einfach für das Nationalteam. Das war wichtig für die Grundstimmung. Auf dieses Resultat wollen wir im Herbst aufbauen."

 
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