"Offensiv nachlegen!" Rapid brennt auf Duell in Ried

Bild: GEPA pictures/ Walter Luger

In der Europa League verkaufte sich Rapid Wien in Bilbao zwar respektabel, Zählbares schaute dabei jedoch nicht hinaus. Das soll sich nun beim Auftakt des zweiten Meisterschaftsviertels in Ried ändern. Denn gegen die Innviertler muss Grün-Weiß nicht in der Defensivarbeit, sondern im Offensivspiel überzeugen.

In der in Bilbao zwar respektabel, Zählbares schaute dabei jedoch nicht hinaus. Das soll sich nun beim Auftakt des zweiten Meisterschaftsviertels in Ried ändern. Denn gegen die Innviertler muss Grün-Weiß nicht in der Defensivarbeit, sondern im Offensivspiel überzeugen. 

Im Vergleich zum Vorjahr präsentierten sich die Hütteldorfer an Wochenenden nach Europa League-Spielen fokussierter. Von den fünf Spielen nach internationalen Begegnungen wurden zwei gewonnen und nur eine Partie verloren (0:1 in Altach). Daran soll sich auch in Ried nichts ändern. Dafür soll eine klar offensivere Spielweise sorgen. "Wir wollen das Positive aus dem Bilbao-Spiel mitnehmen. Das war eindeutig die Defensivarbeit.  Jetzt sollten wir offensiv nachlegen", gibt Ersatzkapitän Stefan Schwab die Marschrichtung vor. 

Das erste Saisonduell entschied der Rekordmeister mit 5:0 für sich. Rapid-Coach Mike Büskens erwartet deshalb noch motiviertere Rieder "Wikinger". "Klar dass sie nun versuchen werden, sich zu rehabilitieren. Wir müssen wachsam sein." Über die Doppelbelastung wollte sich der Deutsche nicht beklagen. "Wir leben jetzt schon lange mit diesem Rhythmus." 

Da kommen die Innviertler als Gegner genau richtig. Grün-Weiß hat zehn der letzten elf Bundesliga-Spiele gegen die Rieder gewonnen, das letzte Auswärtsspiel im März jedoch mit 0:1 verloren. "In Ried haben wir uns immer wieder schwer getan. Konstanz ist jetzt gefragt", so Steffen Hofmann vor dem Spiel. 

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