"Provokationen von Rogan haben wir nicht vergessen"

ÖFB-Abwehrspieler Aleks Dragovic freute sich nicht nur über den 3:1-Sieg gegen Israel, sondern hatte auch einen gewaltigen Seitenhieb für Israels Mentalcoach Markus Rogan auf Lager.
Der ehemalige Schwimmer hatte beim 4:2-Sieg in Israel so überschwänglich gejubelt und auch laut Dragovic die Österreicher immer wieder provoziert.

Die "Rache" kam jetzt in Wien mit dem 3:1 und damit auch mit dem Sieg im direkten Duell: "Er hat uns mit seinem Jubel in Israel provoziert, das haben wir nicht vergessen. Jetzt gratuliere ich ihm, dass er die EM vor dem Fernseher anschauen kann", ätzte Dragovic gegen Rogan.

Alle weiteren Stimmen aus dem Happel-Stadion:



CommentCreated with Sketch.1 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Franco Foda, ÖFB-Teamchef: "Wir hatten keine Tiefe im Spiel, keine Passgenauigkeit, doch das ist dann besser geworden. Auch aufgrund der zweiten Halbzeit ist der Sieg verdient. Wir haben vier Spiele am Stück gewonnen, haben auch gegen Nordmazedonien einen Rückstand wett gemacht. Das spricht für die Mannschaft. Sie glauben an sich."

Valentino Lazaro, Torschütze zum wichtigen 1:1 knapp vor der Pause: "Über allem steht heute der Sieg. Es war nicht das beste Spiel in unserem Länderspieljahr, wir haben sehr hart dafür gearbeitet, dass wir dort stehen, wo wir jetzt sind. Israel hat eine gute Qualität und sie haben uns nicht ins Spiel gelassen. Drei Tore, ein Heimsieg und wir sind voll im Rennen, das ist, was heute zählt."

Martin Hinteregger, Volley-Held zum 2:1: "Ich wollte das Tor unbedingt machen, habe spekuliert, dass der Ball noch einmal zu mir kommt. Ich hab ihn dann versenkt, das war extrem wichtig für uns. Es war ein Schritt in Richtung Euro. Wir haben am Anfang ein bisschen gebraucht, aber am Ende war es doch ein souveräner Auftritt."

Julian Baumgartlinger, ÖFB-Kapitän: "Wenn das kein souveräner Sieg ist, dann weiß ich es auch nicht. Die Spiele sind so hart, alle glauben immer, dass wir 7:0 gewinnen müssen. Wir sind in einer Position, dass wir es aus eigener Kraft zur Europameisterschaft schaffen können. Das hat uns ja auch keiner mehr zugetraut."

Marko Arnautovic: "Auch wenn es jetzt nicht so klingt, ich bin überglücklich über die drei Punkte. Die Oberschenkel-Rückseite zwickt. Wir müssen schauen, ob die Verletzung schlimm ist. Ich werde alles dafür tun, dass ich am Sonntag am Platz stehen kann."





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