"Salzburg ist noch schwieriger zu bespielen"

Red Bull Salzburg ist mit einem 2:0-Erfolg im Liga-Hit gegen Rapid Wien in die neue Saison gestartet. Von Schwächung war wenig zu sehen.
Mit dem 2:0-Erfolg bei Rekordmeister Rapid Wien hat Red Bull Salzburg die Titel-Ansprüche in der neuen Saison eindeutig untermauert. Trotz der Abgänge von Leistungsträgern wie Munas Dabbur, Stefan Lainer, Xaver Schlager oder Hannes Wolf.

Auch weil der neue Bullen-Coach Jesse Marsch noch kompromissloseren Power-Fußball spielen lässt, damit auch Rapid-Coach Didi Kühbauer vor Probleme stellte.

"Sie sind noch schwieriger zu bespielen, weil sie noch mehr Tempo haben. Die Stürmer suchen immer den Weg in die Tiefe", analysierte Kühbuaer nach dem Spiel bei Sky, sah trotz der Abgänge keinen Qualitätsverlust beim Gegner. "Man hat gesehen, dass sie auch starke Spieler dazu gewonnen haben."

CommentCreated with Sketch.3 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Trotzdem zeigte sich der Rapid-Coach mit der Leistung zufrieden. "Man hat gesehen, dass sie nicht weit über uns stehen. Wir werden in dieser Saison nicht diese Rolle spielen, die wir in der abgelaufenen Saison gespielt haben", so Kühbauer.

Ähnlich sah es auch der neue Sportdirektor Zoki Barisic. "Wir waren heute nicht weit weg. Es waren klitzekleine Kleinigkeiten, die entschieden haben. Aber so ist es im Fußball."

Bullen-Coach Marsch versuchte, tiefzustapeln. "Wir können noch besser spielen, aber für das erste Spiel gegen diesen starken Gegner, war es schon ok", so der US-Amerikaner. (wem)

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