"Schöni" Kein Platz mehr für den letzten Ski-Clown

Ist es das traurige Ende einer turbulenten Karriere? Der ÖSV warf Rainer Schönfelder aus dem Kader.

Coach Mathias Berthold: Seit Jänner gab es keine Fortschritte mehr. Rainer muss das als Chance sehen. Schönfelder reagierte überrascht: Ich habe drei Jahre lang Schweiß, Blut, Tränen und Geld investiert. Jetzt wäre ich schmerzfrei. Ich gebe nicht auf. Der WM-Zweite (2005) wird im Sommer auf eigene Faust trainieren. Vor Saisonstart will er sich in Zeitläufen für das Weltcup-Team qualifizieren.

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