"Schwindel-Steirer" Stangl bedroht und erpresst

Stürmische Zeiten für Extremsportler Christian Stangl (44): Nachdem der Skyrunner zugeben musste, den K2 überhaupt nicht be-stiegen zu haben, kam jetzt heraus, dass er vor seiner Beichte von Kletterkameraden massiv bedroht und erpresst wurde! Außerdem wurde bekannt, dass er das Basislager nie verlassen hatte.
Weiter Wirbel um den des Betrugs überführten Extrembergsteiger Christian Stangl! Der Steirer gab jetzt zu, dass er nach seinem Gipfelsturm auf den K2 massiv angegriffen wurde: Ich erhielt zahlreiche E-Mails mit Drohungen und Erpressungen, klagte Stangl in einem Internet-Statement. Der Österreicher reagierte - und erteilte seinen Kletterkollegen eine Absage: Nach diesen Mails will ich nicht mehr der Bergsteiger-Gemeinschaft angehören.

Ich klettere nur für mich, sonst für niemanden! Auf eine Entschuldigung warteten seine Fans aber bisher vergeblich. Zudem verwies er schriftlich auf das Buch Der Gipfel des Verbrechens von Michael Kodas - das die schmutzigen Geschäfte der Kletter-Mafia aufdeckte.

Auch enthüllt: Laut Experten soll Stangl nicht einmal auf 7400 Metern, sondern lediglich im Basislager auf 5300 Metern gewesen sein - und dort das Buch Vater Morgana gelesen haben

Thomas Staisch
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