"Superhirne" der Formel 1 bauen Beatmungsgeräte

Die Formel 1 beschäftigt einige der besten Ingenieure der Welt. Jetzt tüfteln diese in den englischen Werken von sieben F1-Teams an Beatmungsgeräten für Krankenhäuser.
Ein Riesen-Problem der Coronavirus-Pandemie: Nahezu in allen Ländern mangelt es an Beatmungsgeräten, die auf den Intensivstationen der Krankenhäuser Leben retten können.

Um Abhilfe zu schaffen, bat die britische Regierung jetzt alle sieben Formel-1-Teams, die ihr Werk auf der Insel haben (Mercedes, Red Bull, McLaren, Williams, Racing Point und Haas), um Hilfe. Mit der Expertise der F1-"Superhirne" sollen die Rennställe bei der Produktion der so dringend benötigten Beatmungsgeräte helfen.



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Alle sieben Teams sagten zu, in ihren High-Tech-Fabriken tüfteln jetzt einige der klügsten Ingenieure der Welt nicht mehr an Motoren, aerodynamischem Design oder ähnlichem sondern an medizinischen Geräten. Bereits in dieser Woche wollen sie mit ersten Ergebnissen bei der britischen Regierung vorstellig werden.

Die weltweite Lage als interaktive Karte:





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