"Toni muss sich jetzt selbst hinterfragen"

Bild: GEPA
54 Tage war Toni Polster Admira- Trainer. Zu kurz, um aus der grauen Maus einen Löwen zu machen. Zu kurz, um seine Arbeit seriös zu beurteilen. Fix ist: Polster wurde böse abserviert.
Von einer mysteriösen Gruppe, die den Klub übernehmen will. Ihr Gesicht: Karl Cermak, ein Spediteur aus Wr. Neudorf. Er holte Polster, acht Wochen später ließ er ihn fallen. So funktioniert der Fußball. Respekt, Vertrauen – gibt es nicht! Polster hat Jahre für den Job als Bundesliga- Trainer gekämpft. Vier Spiele nach Amtsantritt hat sein Image tiefe Kratzer.1:7 beim Aufsteiger und Taktik- Konflikte mit Spielern, die beklagen, dass er mehrmals zu spät zum Training erschien. Das Wichtigste ist, dass sich Toni jetzt selbst hinterfragt: Habe ich alles richtig gemacht? Habe ich genug gemacht? Als Bundesliga- Trainer kannst du nicht auf vier Hochzeiten tanzen. Darum bin ich derzeit Analytiker und nicht Trainer.



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