"Ungefährliche Rennen in der Formel 1 sind Utopie"

Am Sonntag startet in Australien die neue Formel-1-Saison. Dabei hat Alex Wurz wieder eine wichtige Aufgabe. Der Ex-Pilot ist Vorsitzender der Fahrervereinigung.

Wunschvorstellungen nach absoluter Sicherheit erteilt der ORF-Analytiker eine Absage. "Die gibt es nicht. Mensch und Maschine gehen ans Limit – da bleibt immer ein Restrisiko", meint Wurz, der sich aber eine Kuppel über dem Cockpit vorstellen kann. "Ich bin für Evolution, nicht für Tradition!"



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