"Wieso sollten wir es im Rückspiel nicht drehen?"

Die Talfahrt der Wiener Austria geht unaufhaltsam weiter. Die Veilchen verloren auch das Europa-League-Hinspiel gegen Apollon Limassol.
Nach einer neuerlich schwachen Leistung mussten sich die Veilchen den Zyprern in der dritten Qualifikationsrunde für die Europa League mit 1:2 geschlagen geben. Es ist die dritte Austria-Pleite in Folge.

Neuerlich war die violette Hintermannschaft nicht sattelfest, ließ sich beim zweiten Gegentreffer aus einem Konter stümperhaft ausspielen. Offensiv waren die Wiener harmlos.

Gellendes Pfeifkonzert



CommentCreated with Sketch.3 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Nach der Partie reichte es den Austria-Fans. Ein gellendes Pfeifkonzert schallte durch die Generali Arena, "Wir wollen die Austria sehen", hallte es von den Rängen. "Das dritte Spiel in Folge zu verloren. Da versteht man das natürlich schon", so Austria-Angreifer Dominik Prokop. "Wir müssen so schnell wie möglich in die Spur finden, sonst wird es nicht lustig", weiß Austria-Kapitän Alexander Grünwald.

Trotzdem ist Prokop überzeugt: "Es war ein ebenbürtiges Duell. Wieso sollten wir das im Rückspiel nicht drehen?", zeigte sich Prokop kämpferisch. Das sah auch Austria-Kapitän Alexander Grünwald ähnlich. "Auch wenn wir heute nicht ans Maximum gekommen sind, ist im Rückspiel noch einiges möglich."

"Niederlage selbst zuzuschreiben"



Austria-Coach Christian Ilzer ging neuerlich hart mit seiner Elf ins Gericht. "Diese Niederlage müssen wir uns aufgrund der zweiten Halbzeit selbst zuschreiben. Das zweite Gegentor darf auf diese Art nie passieren."

Nun wartet eine wichtige Woche auf die Veilchen. Am Sonntag geht es zum Bundesliga-Auswärtsspiel nach Mattersburg. Das Rückspiel auf Zypern steigt am 15. August. Können die Veilchen weiterhin nicht gewinnen, ist am Verteilerkreis so richtig Feuer am Dach. (wem)

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