"Wir sind die Twin Towers bei der Handball-WM"

Bild: GEPA
Das Handball-Nationalteam ist bei der WM in Katar auf Kurs. Der Sieg gegen Bosnien war der erste Schritt Richtung Achtelfinale.

Das Handball-Nationalteam ist bei der WM in Katar auf Kurs. Der war der erste Schritt Richtung Achtelfinale.

Am Montag gegen Tunesien (19 Uhr, live ORFSport +) soll der nächste folgen. "Das Eis ist gebrochen", sagt Tormann und Rückhalt Nikola Marinovic. "Tunesien spielt aggressiv", warnt Teamchef Patrekur Johannesson.

Im Gespräch mit "Heute" verrät er:"Mehr als fünf Stunden schlafe ich bei dieser WM nicht." Grund: "Die Weltspitze ist im Handball enger zusammengerückt. Wir wollen die Chance nützen."

Neben Dirigent Viktor Szilagyi setzt der Isländer heute auf die "Twin Towers": So werden die Zwillinge Max (1,93 m/96 kg) und Alex (1,95 m/100 kg) Hermann im Team gerufen. "Bei der Geburt waren wir 14 Minuten auseinander. Seitdem machen wir alles gemeinsam", erklärt Max.

In Doha schlafen die "Twin Towers" im 29. Stock – im Doppelzimmer. Beide kamen vom Fußball zum Handball, spielen im Rückraum und nächstes Jahr wieder in einem Team – beim Bergischen HC. Beide machen das gleiche Studium (Fitnesstrainer) und sind Single.

Ist auch der Frauengeschmack gleich? "Nein. Ich stehe auf schöne Frauen", grinst Alex.

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