"Wüsste nicht, warum man zu Bayern gehen sollte"

Im Poker um das 18-jährige Toptalent Callum Hudson-Odoi wird der Ton zwischen Bayern München und dem FC Chelsea immer rauer.
Schon seit Wochen buhlt Bayern München um den englischen Nachwuchs-Teamspieler Callum Hudson-Oido. Der 18-jährige Flügelflitzer steht als Nachfolger von Franck Ribery ganz oben auf der Wunschliste des Klubs von ÖFB-Teamspieler David Alaba. Der Shootingstar soll beim Londoner Verein auch die heiß begehrte Nummer 10 von Arjen Robben erhalten.

Doch sein Klub FC Chelsea denkt nicht daran, den pfeilschnellen Stürmer abzugeben. Die Münchner blitzten bereits mit ihrem vierten Angebot über 39 Millionen Euro bei den "Blues" ab.

Alonso ätzt gegen MÜnchner



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Sein Mitspieler Marcos Alonso kann die Debatten um einen Transfer nicht nachvollziehen. "Bayern München? Wir sind der FC Chelsea, ein großartiges Team", schüttelte der 28-jährige Spanier den Kopf.

"Die Premier League ist die wettbewerbsstärkste Liga der Welt, ich wüsste nicht, warum man zu Bayern München gehen sollte", ätzte Alonso gegen den deutschen Rekordmeister.

Stattdessen hat der Spanier einen anderen Tipp für seinen Teamkollegen parat: "Er hat alle Voraussetzungen, um ein toller Spieler zu werden, jetzt liegt es an ihm, sich zu festigen. Er soll um seinen Platz in der Mannschaft kämpfen."

Anzeige gegen Bayern?



Darüber hinaus drohen die "Blues" sogar mit einer Anzeige bei der FIFA. Denn die Regularien des Fußball-Weltverbands erlauben es nicht, einen Spieler über seinen Berater oder Familienmitglieder zu kontaktieren, ohne dessen Klub vorher um Erlaubnis zu fragen. (Heute Sport)

Nav-Account heute.at Time| Akt:
SportFußballPremier LeagueFC Chelsea

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen