0:1 - Rapid ist in der Krise!

Schwache Hütteldorfer verlieren gegen zehn Bullen: Entscheidung durch Afolabi in der 67. Spielminute. Lichtblick: Kapitän Hofmann bleibt Grün-Weiß treu, verlängerte seinen auslaufenden Vertrag bis 2013!

Rapid kommt nichts aus den Startlöchern! Nach dem 2:4 beim LASK und dem 2:2 in Wr. Neustadt kassierten die Hütteldorfer gegen Meister Salzburg eine bittere 0:1-(0:0)-Heimpleite. Die Folge: sechs Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze und Rückfall auf Rang drei.

Dabei war im Hanappi-Stadion alles für ein großes Fußballfest angerichtet. 17.500 Fans sorgten für ein ausverkauftes Haus, dazu gab Steffen Hofmann kurz vor Anpfiff die Verlängerung seines Vertrages bis 2013 bekannt. Doch ausgerechnet der Kapitän blieb gegen die Bullen unauffällig, wurde vom später ausgeschlossenen Schiemer total neutralisiert. Dennoch hatte Rapid in Hälfte eins etwas mehr vom Spiel.

Gartler per Kopf (26.) und Kavlak (27.) sorgten für Gefahr. Auf der Gegenseite prüfte Wallner Goalie Payer mit einem Aufsitzer (33.). Hochspannung nach der Pause: Erst sah Schiemer nach einer angeblichen Schwalbe Gelb-Rot (57.), kurz darauf vergab Rapid-Verteidiger Soma völlig alleinstehend (59.). Das rächte sich: Nach einem Eckball stellte Afolabi per Kopf auf 0:1 (67.) - die Entscheidung. Gegen zehn Mann fand Rapid kein Durchkommen mehr. Die Chance von Soma war der Knackpunkt, mit der Führung hätte es anders ausgeschaut, klagte Coach Pacult. Aber so ist der Fußball.

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