1:1! Bolingoli rettet Rapid einen Punkt gegen Sturm

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Rapid muss weiter auf den ersten Sieg im neuen Jahr warten – wie auch Sturm Graz. Die "Krisenklubs" trennten sich in Wien mit einem 1:1-Remis.
Wieder kein Heimsieg für Rapid – zum fünften Mal in Serie! Die Hütteldorfer mussten sich vor 20.000 Fans gegen Sturm Graz mit einem 1:1 (0:1) begnügen. Thorsten Röcher brachte die Gäste in Front (20.), Boli Bolingoli rettete Grün-Weiß einen Punkt (88.).

Das Remis bringt jedoch keinen der beiden Klubs weiter. Die seit der Winterpause ebenfalls noch sieglosen Grazer liegen weiter neun Zähler vor Rapid. Die Wiener wurden am Abend von der Admira (3:1 gegen den WAC) auf Rang vier verdrängt.

+++ Block West kritisiert Bosse +++

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Der Reihe nach: Rapid begann mit Solospitze Philipp Schobesberger, Dejan Ljubicic und Thanos Petsos bildeten die Doppel-Sechs, Joelinton sollte als "Zehner" für Genieblitze sorgen. Problem: Sie kamen zu selten.

Schobesberger-Tor zählt nicht

Für die erste gefährliche Situation sorgte Thomas Murg mit einem Schlenzer an die Innenstange. Schobesberger verwertete den Abpraller, stand aber im Abseits (7.). Auf der Gegenseite scheiterte Deni Alar alleine vor Rapid-Keeper Richard Strebinger (9.).

Sturm mit Drangphase

Sturm präsentierte sich gefährlicher – und ging in Minute 20 in Führung. Strebinger leitete die Aktion mit einem Fehlpass ein, via Fabian Koch und Alar landete der Ball bei Thorsten Röcher, der ins Kreuzeck traf. Acht Minuten später vergab Stefan Hierländer das sichere 2:0 für die Grazer.

Die Heimfans verabschiedeten ihr Team mit einem Pfeifkonzert in die Kabine. Nach dem Wechsel waren Chancen Mangelware. Sandi Lovric versuchte es mit einem Kunstschuss aus 60 Metern – knapp drüber. Ein Weitschuss von Tamas Szanto klatschte an die Latte (83.).

Strebinger hält Punkt fest

Rapid steckte nicht auf, tat sich aber schwer, Chancen herauszuspielen. So musste ein Schuss von Boli Bolingoli her, um den späten 1:1-Ausgleich sicherzustellen (88.).

Dabei blieb es. Auch, weil Strebinger im Finish eine Riesenchance von Peter Zulj spektakulär parierte.

(Heute Sport)

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