1:2! Spätes Eigentor kostet Rapid Punkt gegen Admira

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Rapid muss weiter auf den ersten Sieg im Frühjahr warten. Die Hütteldorfer kassierten gegen die Admira eine späte 1:2-Pleite.
Die Admira jubelt, Rapid trauert. Die Hütteldorfer mussten sich in der 22. Runde auswärts bei den stark ersatzgeschwächten Südstädtern mit 1:2 geschlagen geben. Die Entscheidung fiel in einer turbulenten Schlussphase.

Rapid lief lange einem Rückstand von Marco Hausjell nach (69.), der gleich bei seinem Liga-Debüt traf. "Das wird mir immer in Erinnerung bleiben", freute sich der Youngster.

Philipp Schobesberger gelang in Minute 86 per herrlichem Weitschuss der Ausgleich – und drängte auf den Sieg. Doch Joelinton, vergab aus fünf Metern per Kopf den Matchball (91.).

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Pavelic trifft ins falsche Tor

Im Gegenzug kam es für Rapid faustdick. Mario Pavelic wollte eine Flanke per Kopf klären. Der Ball ging über Freund und Feind hinweg und landete in den Maschen – 1:2 (92.).

"Ich kann mich nur entschuldigen", sagte der grün-weiße Pechvogel. "Ein Wahnsinn, dass der so reingeht."

In der Tabelle bleibt Rapid Dritter. Die Admira liegt nur noch einen Punkt zurück.

(Heute Sport)

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