Top-Forschung in NÖ

100-Millionen-Projekt: Neuer Europacampus in Hainburg

Am heutigen Montag fand der Spatenstich für den Europacampus Hainburg. "Heute" hat die Eckpunkte des ambitionierten Bildungsprojekts.
Erich Wessely
23.03.2026, 17:46
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Spatenstich für den Europacampus Hainburg: "Dieses Projekt unterstreicht unseren Anspruch: NÖ zu einem der innovativsten und forschungsstärksten Standorte Europas zu machen", betonte am Montag Landeschefin Johanna Mikl-Leitner (VP).

Am Campus werde künftig an zentralen Zukunftsthemen geforscht sowie an grünen Technologien und intelligenten Regionen gearbeitet. Baustart ist im Juni 2026, die Fertigstellung ist für Sommer 2028 geplant.

Bei der Pressekonferenz (v.l.n.r.): Professor Franz Renz, Projektentwickler Eduard Halmschlager, Bürgermeister Johannes Gumprecht, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, TU Wien-Rektor Jens Schneider und University of Applied Sciences St. Pölten-Geschäftsführer Hannes Raffaseder
NLK Burchhart

"Es werden rund 90 bis 100 Mio. Euro in den Bau investiert, getragen von privaten Investoren. Das Land NÖ investiert 19 Mio. Euro in die Ausstattung der Forschungslabore und wird für den laufenden Betrieb finanzielle Mittel zur Verfügung stellen", erklärte die Landeshauptfrau.

200 Arbeitsplätze sollen entstehen

Künftig werden hier rund 480 Studierende ausgebildet, etwa 200 Arbeitsplätze entstehen. Es brauche diese Werkstätten, um Talente anzuziehen und Wissen zu generieren, so Landesvize Stephan Pernkopf (VP). VP-Ortschef Johannes Gumprecht freut sich über den "Zukunftsmotor".

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