14 Verletzte! Die schwarze Serie der ÖSV-Stars

Sie wird länger und länger – die Verletzungs-Liste unserer Ski-Stars. Dabei sind bis zum Weltcup-Finale in Cortina noch zahlreiche Rennen zu fahren.

Am 22. März steigt in Cortina d'Ampezzo das Finale der Ski-Saison. Heißt: Es sind noch 32 Rennen zu absolvieren. Angesichts der Verletzten-Liste der ÖSV-Athleten stellt sich die Frage, wer ohne Blessuren bis zum Ende der Saison durchhält. Denn die Zahl der Ausfälle steigt und steigt.

Zuletzt erwischte es bei den Rennen in Chamonix Marc Digruber und Stefan Brennsteiner. Digruber erlitt im Slalom einen Riss des vorderen Kreuzbandes im linken Knie. Brennsteiner fällt wegen einer Verletzung des Außenmeniskus und des Knorpels im linken Knie, erlitten im Parallel-Riesentorlauf, bis Saisonende aus.

Somit mussten bereits sieben ÖSV-Herren die Ski vorzeitig ins Eck stellen. Bei den Damen sind es sechs Athletinnen, die nicht mehr an den Start gehen können. Mit Cornelia Hütter, die nach einem Kreuzbandriss im Weltcup-Finale der Vorsaison gar nicht erst in die Saison starten konnte, sind es sieben Damen. In Summe können also 14 rot-weiß-rote Ski-Asse wegen Verletzungen nicht an den Rennen teilnehmen.

Wen erwischte es in welchem Rennen? Wie lautete die Diagnose nach den Stürzen? Eine komplette Übersicht gibt es in der Bildstrecke oben!

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Maria Theresia von ÖsterreichGood NewsSport-TippsWintersportSki AlpinÖSV

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