2:0! Austria erzwingt Fernduell um dritten Rang

Der dritte Tabellenplatz wird erst in der letzten Runde vergeben! Die Austria machte das Europacup-Rennen mit einem 2:0 gegen den WAC spannend.
Die Austria bleibt im Rennen um Tabellenplatz drei! Die Wiener feierten in der Generali Arena vor 11.250 Fans einen 2:0-(0:0)-Heimsieg gegen Wolfsberg – und kletterten damit auf Tabellenrang vier. Ein Zähler fehlt auf die Kärntner.

Damit kommt es am kommenden Sonntag in der letzten Runde zu einem spannenden Fernduell um das Fixticket für die Europa-League-Gruppenphase. Die "Veilchen" müssen zu Vize-Meister LASK, der WAC empfängt Sturm Graz. Die Steirer sind nach einer 1:2-Pleite gegen Salzburg aus dem Rennen.

Die Austria präsentierte sich gegen den WAC lange abwartend und harmlos – obwohl ein "Dreier" Pflicht war. Erst nach dem Wechsel nahm das Schlagerspiel Fahrt auf.

CommentCreated with Sketch.0 Zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Zunächst forderte Prokop vergeblich Elfmeter (54.), eine Minute später war der Frust darüber vergessen. Edomwonyi versenkte eine perfekte Cuevas-Flanke per Kopf zum 1:0 (55.).

James Jeggo erwies den Wienern wenig später einen Bärendienst – und flog nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot vom Platz (60.). Wolfsberg konnte die Überzahl jedoch nicht nutzen, im Gegenteil. Borkovic scheiterte zunächst an Goalie Kofler, staubte per Nachschuss aber trocken zum 2:0-Endstand ab (67.).



In Graz musste sich Sturm Meister Salzburg mit 1:2 (1:1) geschlagen geben. Patson Daka brachte die "Bullen" in Führung, Otar Kiteishvili glich noch vor der Pause aus (27.). Nach dem Wechsel traf Dominik Szoboszlai zum 2:1 für Salzburg (65.). Juan Dominguez scheiterte im Finish an der Latte. Auf der Gegenseite trafen Zlatko Junuzovic und Smail Prevljak Aluminium.

Sturm rutschte in der Tabelle auf Rang fünf zurück und ist damit möglicher Rapid- oder Mattersburg-Gegner im Europacup-Playoff.



Definitiv keinen internationalen Startplatz gibt es für spusu St. Pölten. Die Niederösterreicher unterlagen dem LASK mit 0:1. Das Goldtor erzielte James Holland per feinem Volley (67.). Rene Gartler vergab vor dem Treffer eine Riesen-Chance für St. Pölten. Juan kassierte die Rote Karte (53.).

(red)

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