2:1! Rapid Wien fährt ersten Liga-Heimsieg ein

Bild: GEPA-pictures.com
Rapid Wien schlug Aufsteiger Wacker Innsbruck mit 2:1 – erster Liga-Heimsieg der Saison.

Rapid Wien hat gegen Wacker Innsbruck den ersten Heimsieg der laufenden Saison eingefahren. Kapitän Stefan Schwab (18.) und Deni Alar (69.) schossen die Hütteldorfer zum verdienten 2:1-Heimsieg. Anfang (89.) erzielte das späte 1:2 für den Aufsteiger. Rapid musste am Ende noch zittern. In der Tabelle liegen die Grün-Weißen auf Platz fünf – einen Punkt vor Erzrivale Austria Wien.

Djuricin bringt fünf Neue

Trainer Goran Djuricin rotierte drei Tage nach dem 3:1-Heimsieg in der Europa-League-Quali gegen Steau Bukarest. Er brachte fünf Neue – davon mit Rückkehrer Hofmann, Müldür und Auer gleich drei neue Verteidiger. Potzmann wechselte von der rechten auf die linke Seite.

Auch Malicsek im defensiven Mittelfeld und Ivan als Stoßspitze kamen neu ins Team.

Rapid übernahm vor 17.400 Fans von Beginn an das Kommando, Innsbruck aber hatte die erste Top-Chance. Baumgartner zwang Rapid-Keeper Strebinger in Minute sechs mit einem Kopfball zur ersten Parade. Rapids Nummer eins war der gewohnt starke Rückhalt – und das 90 Minuten lang.

Schwab beendet Tor-Durststrecke

Nachdem Berisha (17.) das erste Tor am Fuß hatte, köpfte Kapitän Schwab eine Minute später nach einer Murg-Flanke das erlösende 1:0 (18.). Das Tor war sein erster Bundesliga-Treffer seit Mai.

Innsbruck blieb gefährlich und hatte durch Dedic (25.) eine große Ausgleichschance. Der Stürmer bezwang Strebinger mit einem „Gurkerl", doch Potzmann spielte Feuerwehr und kratzte den Ball von der Linie.

Es ging rauf und runter. Rapid verabsäumte es durch Ivan (37.) und Malicsek (46.) das 2:0 zu schießen, ließ durch Fehler immer wieder schnelle Gegenstöße zu.

In Minute 69 dann doch das wichtige 2:0: Einen Malicsek-Schuss wehrt Knett noch stark mit dem Fuß ab – den Abstauber verwertete Alar zur 2:0-Führung.



Innsbruck macht es spät spannend


Alles klar machte Rapid nicht: Knasmüllner, der erstmals in dieser Saison nicht in der Startelf stand, vergab perfekt freigespielt von Berisha aus zwölf Metern das 3:0 (72.). In Minute 88 vergab es aus noch kürzerer Distanz allein vor Knett.

Die neu sortierte Rapid-Abwehr war aber nie ganz sattelfest und ließ weitere Torchancen zu. Gabriele (83.) scheierte noch an Strebinger. Freitag machte es besser, erzielte in Minute (89.) das 1:2.

Rapid musste zittern, Torchance hatte Innsbruck aber keine mehr.

(Heute Sport)

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