Niemand weiß, wo sie sind

23 Passagiere des Seuchen-Schiffs spurlos verschwunden

Brisante Enthüllung: Offenbar sind schon vor Wochen 23 Passagiere der MV Hondius von Bord gegangen – und niemand weiß, wo sie sind.
Newsdesk Heute
07.05.2026, 08:04
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Als könnte die Geschichte um das Seuchen-Schiff MV Hondius nicht noch verrückter werden, löst jetzt eine Enthüllung der spanischen Zeitung "El País" weltweit Alarm aus. Dabei geht es um die Vorgänge, als das Schiff noch auf der Insel St. Helena anlegte. Dort wurde die erste Leiche an Land gebracht und die Frau des Infizierten ging von Bord – sie starb wenig später in Südafrika.

Doch wie eine anonyme Quelle berichtet, verließen darüber hinaus 23 weitere Passagiere das Schiff und flogen von dort in aller Herren Länder weiter. Niemand weiß, wer im Anschluss wann wohin geflogen ist.

Eine der 23 Passagiere soll aber mittlerweile in der Schweiz medizinisch behandelt werden. Bei ihr wurde ebenfalls das Hantavirus nachgewiesen.

Kapitän spielte Lage herunter

Ebenfalls für Diskussionen sorgt ein publik gewordenes Video des Kapitäns, der sich an die Passagiere wandte, als es den ersten Todesfall zu beklagen gab. In einer Ansprache erklärte er, dass das Schiff "nicht infektiös" sei und der Todesfall auf "natürliche Ursachen" zurückzuführen sei.

Der türkische Reiseblogger, der die Szene filmte, kritisiert das Krisenmanagement scharf. Viele Gäste hätten nach der Durchsage weiterhin ohne Masken gemeinsam gegessen und sich frei bewegt.

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