3 norwegische Krankenschwestern nach Impfreaktion tot

Wieder Probleme nach AstraZeneca-Impfung 
Wieder Probleme nach AstraZeneca-Impfung apa/picturedesk ("Heute"-Montage)
Fünf weitere Impffälle in Europa: Drei Krankenschwestern starben in Norwegen nach einer Hirnvenenthrombose, zwei sind im Spital.

Fünf weitere schwere Blutgerinnungsstörungen nach einer Impfung mit "AstraZeneca" melden die norwegischen Behörden. Bei fünf Krankenschwestern traten nach der Impfung mit "AstraZeneca" schwere Komplikationen auf, drei Krankenschwestern sollen an einer Hirnvenenthrombose gestorben sein, zwei weitere Impfopfer liegen in Oslo im Krankenhaus. Alle fünf Frauen waren unter 55 Jahre alt.

Auch Tote in Österreich

Das Redaktions-Netzwerk Deutschland (RND) berichtete bereits vor mehreren Stunden von zwei weiteren Todesfällen in Norwegen, mittlerweile ist die Zahl der Toten auf drei in Oslo gestiegen - mehr dazu hier.

Erst am Donnerstag hatte die EMA den Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers weiterhin empfohlen. Am Freitagabend stand dann fest, dass die 49-jährige Krankenschwester aus Zwettl (NÖ) an einer Impfreaktion gestorben war - mehr dazu hier. Österreich hält weiterhin am Impfstoff "AstraZeneca" fest.

Am Samstag hatte es zwei Fälle in Dänemark gegeben, eine Krankenschwester starb - mehr dazu hier.

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