Für einen 30-Jährigen kam jede Hilfe zu spät! Kurz vor Mitternacht fielen am Hardenbergplatz vor dem Bahnhof Zoologischer Garten in Berlin Schüsse. Zuvor soll es zu einem Streit zwischen dem späteren Opfer und mehreren Personen gekommen sein.
Der Mann wurde durch die Schüsse so schwer verletzt, dass er noch am Tatort starb. Sanitäter versuchten zuvor, den 30-Jährigen wiederzubeleben.
Wie viele Schüsse abgegeben wurden, war zunächst nicht bekannt. Auch zu den Hintergründen des Streits lagen vorerst keine weiteren Informationen vor.
Bist du von Gewalt betroffen? Hier findest du Hilfe
Frauenhelpline (rund um die Uhr, kostenlos): 0800 222 555
Männernotruf (rund um die Uhr, kostenlos): 0800 246 247
Rat auf Draht: 147
Autonome Frauenhäuser: 01/ 544 08 20
Polizei-Notruf: 133
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Die mutmaßlichen Täter konnten flüchten. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Bis in die frühen Morgenstunden veröffentlichte die Polizei keine weiteren Details zu dem Fall.
In der deutschen Hauptstadt hatte es zuletzt weitere Vorfälle mit Schusswaffen gegeben. Am frühen Sonntagmorgen schossen Unbekannte auf die Scheibe einer Gaststätte im Stadtteil Neukölln.
Bereits am Wochenende davor war ein 38-Jähriger in Schöneberg angeschossen worden.
Nach den tödlichen Schüssen am Bahnhof Zoo läuft die Suche nach den flüchtigen Tatverdächtigen.