37. Pferd stirbt auf Stronachs US-Rennstrecke

Die unheimliche Todesserie an Frank Stronachs Gallopbahn Santa Anita Park nimmt kein Ende. Beim "Breeders Cup" musste erneut ein Pferd eingeschläfert werden.
Die Galoppbahn Santa Anita Park, im Besitz der Stronach-Group, werde erneut ihrem zweifelhaften Ruf als "Pferdefriedhof" gerecht.

Nach einem Sturz beim "Breeders Cup Classic", der höchstdotierten Rennserie in den USA, wurde der vierjährige Wallach "Mongolian Groom" eingeschläfert. "Mongolian Groom hat eine Verletzung im Breeders' Cup Classic erlitten und wurde sofort von einem erfahrenen Team von Tierärzten betreut", erklärte ein Sprecher der mit rund 28 Millionen US-Dollar höchstdotierten US-amerikanischen Rennserie. Der Wallach brach sich im finalen Rennen das linke Hinterbein, Tierärzte empfahlen nach der Untersuchung eine "humane Euthanasie".

Unfassbar, aber leider die traurige Realität: "Mongolian Groom" war bereits das 37. Pferd seit dem Dezember des Vorjahres, das ein Rennen auf der Strecke mit dem Leben bezahlen musste.

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Tierschützer laufen bereits seit Monaten gegen die umstrittene Rennbahn Sturm, die Betreiber rund um Austro-Milliardär Frank Stronach erließen strengere Regeln – das 37. tote Rennpferd auf ihrer Strecke innerhalb von zwölf Monaten konnten sie aber nicht verhindern.



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