4:0! Rapid erkämpft den Aufstieg gegen Slovan

Rapid steht im Play-off zur Europa-League-Gruppenphase! Die Grün-Weißen besiegten Slovan Bratislava vor Heimkulisse mit 4:0 und steigen somit auf.
Rapid Wien hat den Aufstieg ins Europa-League-Play-off erkämpft! Die Grün-Weißen besiegten Slovan Bratislava in einem engen Match am Ende doch deutlich mit 4:0. Die grün-weißen Helden des Tages: Christoph Knasmüllner mit seinem Triplepack (3., 79. und 92.) und Tormann Richard Strebinger, der mit sensationellen Paraden die Null hielt.

Im Vorfeld der Partie sorgten Slovan-Hooligans für einen U-Bahn-Ausfall, zahlreiche Fans kamen erst stark verspätet ins Stadion. Sie sahen die frühe Führung von Rapid also nicht. Schon in der dritten Minute versenkte Christoph Knasmüllner einen Stanglpass von Boli Bolingoli zum 1:0.

Die Hütteldorfer verabsäumten es aber auf das zweite Tor zu drücken, so wurde Slovan immer stärker. Tormann Richard Strebinger hielt seine Grün-Weißen aber mit zwei Glanz-Paraden im Spiel, Rapid zitterte sich in die Pause.

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Erst nach einer Stunde gab es das nächste Highlight zu bewundern, Knasmüllner knallte das Leder aber nur an die Latte. Es war bereits sein vierter Aluminium-Treffer in der noch jungen Saison. Rapid drückte auf den zweiten Treffer, aber Tormann Greif entschärfte einen tollen Schwab-Kopfball nach einer Ecke (65.). Aber auch Rapid hatte einen starken Goalie im Kasten: Strebinger rettete aus kurzer Distanz heldenhaft gegen Savicevic. Die Defensive war immer wieder anfällig für die schnell vorgetragenen Slovan-Konter.

Knasmüllner mit Triplepack

In der 79. Minute erlöste Knasmüllner Rapid mit seinem 2:0. Der Treffer geht aber größtenteils auf die Kappe des wenige Sekunden zuvor erst eingewechselten Anrei Ivan. Der Rumäne erkämpfte sich den Ball, sprintete in die gegnerische Hälfte und legte perfekt auf.

Nach 85 Minuten war der Aufstieg perfekt, Thomas Murg traf in der 85. Minute nach toller Vorarbeit von Knasmüllner zum 3:0. Es war aber der Abend des Christoph Knasmüllner, der 26-Jährige erhöhte in der Nachspielzeit nach einem sehenswerten Dribbling sogar noch auf 4:0.

Der Aufstieg ins Europa-League-Play-off ist somit geglückt. Dort wartet Steaua Bukarest, die Rumänen haben Hajduk Split rausgeworfen.

(Heute Sport)

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