500 Hooligans nur mit Pfefferspray zu trennen

Beim ÖFB-Cupspiel Austria Salzburg gegen Sturm Graz (Live-Ticker zum Nachlesen) ist es Dienstagabend in Vöcklabruck zu schweren Ausschreitungen gekommen. Die Fangruppen traktierten sich gegenseitig sowie die Polizeibeamten mit Wurfgeschossen und Schlaginsturmenten. Dabei gab es sechs verletzte Einsatzkräfte und etliche verletzte Fans.

Beim ÖFB-Cupspiel ist es Dienstagabend in Vöcklabruck zu schweren Ausschreitungen gekommen. Die Fangruppen traktierten sich gegenseitig sowie die Polizeibeamten mit Wurfgeschossen und Schlaginsturmenten. Dabei gab es  sechs verletzte Einsatzkräfte und etliche verletzte Fans.

Die Befürchtungen haben sich leider bewahrheitet: Zwischen den Fangruppen von Austria Salzburg und Sturm Graz ist es Dienstagabend zu schweren Ausschreitungen gekommen.

Unter anderem mit Eisenstangen und Bierflaschen attackierten sich die Fangruppen nicht nur gegenseitig, sondern auch die Beamten der Exekutive vor Ort. Auch Pyrotechnik wie Raketen, Böller und Bengalisches Feuer kamen zum Einsatz.

500 Risiko-Fans

Schon , ein entsprechendes Polizeiaufgebot von rund 200 Einsatzkräften war deshalb vor Ort. Die oberösterreichischen Beamten wurden dabei auch von Kollegen aus Salzburg und der Steiermark verstärkt. Nur durch Einsatz von Pfefferspray konnten die Fangruppen, darunter rund 500 sogenannte Risiko-Fans, getrennt werden.

Sechs verletzte Polizisten

Sowohl sechs Einsatzkräfte als auch etliche Personen der jeweiligen Gruppierungen wurden verletzt. Vor, während und nach dem Spiel wurden mehrere Personen festgenommen.

Die Anzahl der Anzeigen stand auch am Mittwoch noch nicht fest – sie werde jedenfalls durch Ausforschungen aufgrund der Videoüberwachung der Polizei ansteigen. Das Spiel endete mit einem.  Das Stadion in Vöcklabruck war für das Spiel gewählt worden, weil jenes der Salzburger zu klein und für TV-Übertragungen nicht geeignet ist.

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