Abfahrt: Zukunft schaut noch düsterer aus!

1,634 Millionen Österreicher zitterten bei der Olympia-Abfahrt vor dem Fernseher mit Walchi und Co. mit. Vergeblich!

Während die Schweiz nach drei Goldmedaillen in drei verschiedenen Sportarten im Gold-Rausch ist, befinden sich unsere Speed-Helden nach der Pleite im Tal der Tränen.

Und die Zukunft schaut noch düsterer aus: Jenes Abfahrts-Quartett, das auf der Dave-Murray-Piste mit Fehlern seine Medaillenchance vergab, ist knapp 30 Jahre alt. Mit 50:50 beziffert Michi Walchhofer die Chancen, dass er weiterfährt. Und im Europacup fahren uns Athleten aus der Schweiz oder Frankreich um die Ohren.

ÖSV-Boss Peter Schröcksnadel gestand am Rande des Rennens in Whistler ein: Wir stecken mitten in einem Generationswechsel. Nachsatz: Wir müssen auch wieder vermehrt auf Spezialisten setzen.

Am Sonntag (20.30 Uhr, live ORF1) haben die heimischen Speed-Asse im Super-G die Chance zur Revanche. Schröcksnadel: Da sind wir stärker als in der Abfahrt.

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