Ablöse für Hinteregger: Augsburg fordert Millionen

Martin Hinteregger hat sich zum Leistungsträger bei Eintracht Frankfurt entwickelt. Doch die Zukunft des ÖFB-Teamspielers ist völlig offen.
Martin Hinteregger hat den FC Augsburg in der Winter-Transferperiode im Streit mit dem damaligen Coach Manuel Baum verlassen. Der ÖFB-Teamspieler wurde bis Saisonende an Eintracht Frankfurt verliehen. Doch wie geht es nun mit dem Innenverteidiger weiter?

Der 26-Jährige fühlt sich jedenfalls bei der Eintracht und Coach Adi Hütter pudelwohl, kam im Frühjahr 15 Mal zum Einsatz. Mit den "Büffeln" ist Hinteregger auf Kurs Richtung Champions League, plant im Europa-League-Viertelfinale gegen Benfica Lissabon nach der 2:4-Hinspielpleite die Aufholjagd.

Zwölf Millionen Ablöse



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Doch Hintereggers Leihe läuft mit dem Ende der Saison aus. Und in Augsburg ist der Innenverteidiger noch bis 2021 unter Vertrag. Also müsste die Eintracht eine Millionen-Ablöse in die Hand nehmen. Zwölf Millionen Euro verlangt Augsburg-Sportdirektor Stefan Reuter, wie die SportBild berichtet. Der Bundesligist überwies 2016 noch neun Millionen Euro nach Salzburg.

Hinteregger hatte stets ausgeschlossen, noch einmal unter Coach Baum zu spielen. Doch der wurde mittlerweile selbst entlassen. Martin Schmidt folgte ihm nach.

Rückkehr nach Augsburg?



Eine Hinteregger-Rückkehr nach Augsburg wollte Reuter nicht ausschließen. "Fakt ist, dass das Verhalten von Hinteregger und Caiuby nicht zu tolerieren war. Aus dem Grund kam es zur vorübergehenden Trennung. Fakt ist auch, dass beide noch Vertrag beim FC Augsburg haben."

Eine Entscheidung wird noch hinausgezögert. "Das ist ein Thema, was wir nach dem letzten Spiel besprechen werden." Dann ist auch klar, ob Frankfurt die "Königsklassen"-Millionen gleich in Hinteregger investieren kann. (wem)

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