Bitteres Ende für Tobias Ebster bei der Rallye Dakar: Der Tiroler Motorrad-Pilot musste das Wüstenabenteuer bereits frühzeitig beenden. Auf der dritten Etappe kam der Zillertaler nach rund 14 Kilometern schwer zu Sturz und zog sich dabei eine Handverletzung zu.
Für Ebster, der heuer erstmals für das Werksteam von Hero an den Start gegangen war, war damit schon in der ersten Dakar-Woche Schluss. Nach dem Unfall konnte der 28-Jährige sein Motorrad nicht mehr weiterfahren.
Der Rettungshubschrauber brachte Ebster zurück ins mobile Biwak der Rallye. Geplant ist nun die rasche Heimreise nach Österreich, wo er sich in Innsbruck operieren lassen will. Trotz des frühen Aus blickt der Tiroler optimistisch nach vorne – die Verletzung soll vollständig ausheilen.
Ebster erkärt, was passierte: "Das ist definitiv nicht das Video, das ich mit euch teilen wollte. Bei Kilometer 14 kam ich in einer Linkskurve zu Sturz. Mein Bike fiel auf meine Hand und dabei habe ich mir mein Kahnbein gebrochen. Ich wusste sofort, dass was nicht stimmt, da ich mein Bike nicht mehr aufstellen konnte."