Achtung, Jogi, vor der bösen Überraschung

Bild: GEPA
"Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten einem Ball nach, und am Ende gewinnen immer die Deutschen", meinte einst England-Torjäger Gary Lineker. Spätestens seit Jogi Löw stimmt das so nicht mehr ganz. Der EM-Triumph 1996 war der letzte Titel. Und auch in Brasilien hängen die Trauben hoch.
"Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten einem Ball nach, und am Ende gewinnen immer die Deutschen", meinte einst England-Torjäger Gary Lineker. Spätestens seit Jogi Löw stimmt das so nicht mehr ganz. Der EM-Triumph 1996 war der letzte Titel. Und auch in Brasilien hängen die Trauben hoch.

Ich würde sogar sagen: Sie hingen in der Ära Löw nie höher. Viele Spieler sind außer Form, angeschlagen oder noch nicht zu hundert Prozent fit. Dazu gibt es mit Klose nur einen einzigen klassischen Stürmer, der wohl auch nicht jedes Spiel volles Tempo geben kann.

Um bei Lineker zu bleiben: Deutschland hat früher Titel erkämpft, nicht erspielt. Genau das aber will Jogi Löw heute. Ich wünsche es ihm, halte aber auch eine böse Überraschung für möglich – das Aus in der Vorrunde. Vielleicht sogar "ermöglicht" durch Jürgen Klinsmann. Dann hätte der US-Coach sein Denkmal neben der Freiheitsstatue sicher.
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