Admira feiert knappen Heimsieg in EL-Qualifikation

Bild: GEPA pictures/ Walter Luger

Die Aufstiegschance der Admira in die dritte Runde der Europa League-Qualifikation lebt. Die Südstädter feierten beim "Heimspiel" in St. Pölten trotz spielerischer Überlegenheit einen knappen 1:0-Erfolg gegen den aserbaidschanischen Vertreter Kapaz.

Die Aufstiegschance der lebt. Die Südstädter feierten beim "Heimspiel" in St. Pölten trotz spielerischer Überlegenheit einen knappen 1:0-Erfolg gegen den aserbaidschanischen Vertreter Kapaz. 

In St. Pölten kam die Admira nach einer verhaltenen Anfangsviertelstunde in der 17. Minute besser ins Spiel. Die erste Chance fand Zwierschitz nach einem Corner vor. Fünf Minuten später fiel ein Sax-Schupfer zu schwach aus. Nach einer halben Stunde suchte Pavic Starkl, doch der Admira-Stürmer kam nicht zum Abschluss. 

Das gelang dem ehemaligen Rapid-Stürmer in der 41. Minute besser. Nach Knasmüllner-Ecke köpfte Wostry auf und Starkl drückte den Ball zur Führung über die Linie. Im Gegenzug fanden die Gäste aus Aserbaidschan die erste Möglichkeit im Spiel vor, doch bei Gurbanovs Schuss war Admira-Keeper Siebenhandl auf dem Posten. 

Auch zu Beginn des zweiten Durchgsngs musste der Admira-Schlussmann eingreifen, entschärfte einen gefährlich getretenen Serginho-Freistoß (54.). Danach fiel den Aserbaidschanern wenig ein. So flaute das Spiel ab. In einer strittigen Strafraumsituation sah Starkl in der 68. Minute eine gelbe Karte für eine angebliche Schwalbe - die Admira im Pech. In der 76. Minute traf Spiridonovic das Tor nicht. Mit der letzten Chance im Spiel knallte Knasmüllner einen Ball auf die Tribüne.

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