Admira und Kapfenberg legen für Lizenz Protest ein

Bild: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Bundesligist Admira Wacker und der Erstligist SV Kapfenberg haben gegen die Nichterteilung der Lizenzen für die nächste Saison Protest eingelegt. Wie bereits angekündigt verzichtet die Vienna auf einen Protest und steht als Fixabsteiger fest.

Protest eingelegt. Wie bereits angekündigt verzichtet die Vienna auf einen Protest und steht als Fixabsteiger fest.

Die Bundesliga gab am Dienstag bekannt, dass das Protestkomitee statutengemäß bis Samstag über die Einsprüche entscheiden wird. Sollte ein Verein in zweiter Instanz die Lizenz erneut nicht erhalten, kann dieser Klub noch das Ständig Neutrale Schiedsgericht bemühen. 

Die Admira, die nach einer die Saison auf dem neunten Tabellenrang beendet, erhielt die Spielgenehmigung für die nächste Saison wie bereits 2008 und 2011 nicht. Ein Grund der Lizenzverweigerung war die fehlende Bankgarantie des Hauptsponsors, was bei den Admiranern auf Unverständnis stieß, da die kommende Saison ausfinanziert sei.

Vienna geht in die Regionalliga

Beim SV Kapfenberg fehlten für eine Spielgenehmigung noch ausständige Finanzierungszusagen von Stadt und Land. Auch der Vienna wurde die Lizenz für die kommende Saison nicht erteilt, dazu erhielten die Döblinger noch einen zusätzlichen Punkte-Abzug für diese Saison, legten aber keinen Einspruch ein und treten somit als Fixabsteiger der "Heute für Morgen" Ersten Liga den Abstieg an.

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