Alaba: "Constantini einer wie Van Gaal"

Nur dabei statt mittendrin: David Alaba. Nach seiner Bänderverletzung ist der ÖFB-Jungstar außer Gefecht. Dennoch fiebert er mit seinen Kollegen mit. Was er von den kommenden Länderspielen erwartet und was er von Didi Constantini hält, verrät er im Heute-Interview.

Kraftkammer statt Länderspiel - nagt die Pause an dir?

Sehr, denn vom Gefühl her könnte ich heute schon wieder spielen. Aber die Ärzte entscheiden. Und die sagen: Comeback frühestens in drei Wochen.

Ohne dich trifft die Nationalelf am Freitag auf Aserbaidschan, am Dienstag auf Belgien - was ist da drinnen?

Sechs Punkte! Wir haben ein Team mit viel Potenzial. Gegen Aserbaidschan sind drei Punkte daheim Pflicht, und Belgien ist für uns auch auswärts nicht außer Reichweite.

Teamchef Didi Constantini geriet zuletzt in die Kritik.

Für mich ist er ein sehr guter Trainer. Er gibt jungen Spielern Wärme und Geborgenheit. Das hat mir sehr geholfen. Den Älteren hilft er mit seiner großen Erfahrung.

Was unterscheidet ihn von Bayern-Coach Louis van Gaal?

Nicht viel. Das Wichtigste haben sie gemeinsam: Sie sind mit dem Herzen dabei und leben nur für den Fußball.

Klaus Pfeiffer

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