Im Hinspiel vor zwei Wochen fügte Arsenal London dem FC Bayern München die erste Niederlage der laufenden Saison zu. Vor eigenem Publikum folgte die bitterböse Rache des deutschen Rekordmeisters, der die "Gunners" mit 5:1 nach Hause schickte. Mittendrin in der Reihe der Torschützen war David Alaba, der mit einem sehenswerten Treffer das 3:0 markierte.
Im Hinspiel vor zwei Wochen fügte Arsenal London dem FC Bayern München die erste Niederlage der laufenden Saison zu. Vor eigenem Publikum folgte die bitterböse Rache des deutschen Rekordmeisters, der die "Gunners" mit 5:1 nach Hause schickte. Mittendrin in der Reihe der Torschützen war David Alaba, der mit einem sehenswerten Treffer das 3:0 markierte.
Aus 22 Metern versuchte es David Alaba in der 43. Minute und netzte gegen Petr Cech mit einem präzisen Schuss ins rechte Kreuzeck eiskalt ein. Ein Traumtor des ÖFB-Teamspielers, der zum klaren 3:0 seiner Bayern einnetzte. Bereits in der zehnten Minute hatte Robert Lewandowski nach einem Traum-Zuspiel von Thiago Alcantara die frühe Führung des deutschen Rekordmeisters erzielt, nach einer knappen halben Stunde hatte Thomas Müller aus kurzer Distanz nach einem abgeblockten Schuss von Douglas Costa auf 2:0 gestellt (28.).
Die "Gunners" waren nicht nur vor dem Seitenwechsel in allen Belangen unterlegen, nach dem zweiten Gegentreffer chancenlos und nicht mehr gefährlich. Nach dem Seitenwechsel agierten die Bayern immer dominanter. Nicht einmal eine Minute nach seiner Einwechslung erhöhte Arjen Robben auf 4:0 (55.). Der Arsenal-Ehrentreffer durch Olivier Giroud blieb nur noch Kosmetik (69.), denn Thomas Müller legte in der 89. Minute das fünfte Tor nach.
Im Parallelspiel trennten sich Olympiakos Piräus und Dinamo Zagreb 1:1. Nach der Führung der Gäste durch einen Hodzic-Kopfball (21.) übernahmen die Griechen das Kommando, ließen aber Großchancen wie durch Fortounis aus einem Elfmeter und dem darauffolgenden Nachschuss (53.) aus, ehe der eingetauschte Pavel Pardo den hochverdienten Ausgleich erzielte (65.) und in der Schlussminute den Sieg der Griechen fixierte (90.).
Klarer Barcelona-Erfolg
Ebenso keine Blöße gab sich der FC Barcelona beim Heimspiel gegen BATE Borisow. Nach 30 Minuten ging Neymar nach einem Sololauf von der Seite gegen den serbischen Verteidiger Filip Mladenovic zu Boden. Den fälligen Strafstoß verwandelte der brasilianische Spielmacher lässig.
Nach genau einer Stunde machten die spielbestimmenden Katalanen dann endgültig den Deckel drauf. Neymar legte für Luis Suarez ab, der nach einer Körpertäuschung unhaltbar einschob (60.). Den Schlusspunkt setzte erneut Neymar in der 89. Spielminute. Einziger Wehrmutstropfen beim klaren Erfolg war die Verletzung von Ivan Rakitic, der ausgetauscht werden musste.
Später Roma-Sieg über Leverkusen
Im Parallelspiel lieferten sich AS Roma und Bayer Leverkusen erneut einen packenden Schlagabtauscht. Durch einen Konter gingen die Römer im eigenen Stadion früh in Front. Mohammed Salah schloss nach einem Zuspiel von Edin Dzeko nach genau 100 Sekunden ab. Der bosnische Goalgetter legte in der 29. Minute ebenfalls aus einem Konter den zweiten Treffer nach.
Nach dem Seitenwechsel kam die Werkself zurück ins Spiel. Mehmedi nach Zuspiel von Kevin Kampl unmittelbar nach Wiederbeginn (46.) und Javier Hernandez (52.) sorgten für den schnellen Ausgleich nach Wiederbeginn. Den Siegtreffer erzielte die Roma in der 80. Minute aus einem Elfmeter, der von Miralem Pjanic verwertet wurde. Ömer Toprak hatte für das Elfmeter-Foul die rote Karte gesehen.
Zenit zieht ins Achtelfinale ein
Als einziges Team fix für das Achtelfinale qualifizierte sich Zenit St. Petersburg mit einem 2:0-Erfolg bei Olympique Lyon. Vater des vierten Erfolgs der Russen im vierten Champions League-Spiel war Artem Dzyuba mit einem Doppelpack (25., 58.).
Im Parallelspiel feierte der belgische Debütant KAA Gent den ersten Champions League-Erfolg der Geschichte, setzte sich mit 1:0 gegen den FC Valencia durch. Kurms erzielte den Goldtreffer in der 48. Minute aus einem Strafstoß.