Aufgrund der Lage wurde "Alarmstufe zwei" ausgelöst, wodurch insgesamt neun Feuerwehren zum Einsatzort beordert wurden.
Mehrere Atemschutztrupps stehen derzeit im Einsatz, um die Flammen einzudämmen und ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile zu verhindern.
Besonders fordernd gestaltet sich der Brandherd im Dachbereich, der für die Einsatzkräfte nur schwer zugänglich ist.
Mit gezielten Löschmaßnahmen wird versucht, die Ausbreitung zu stoppen und gleichzeitig versteckte Glutnester aufzuspüren.
Der Einsatz läuft aktuell noch unter Hochdruck. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.