Der Wiener Musikverein verwandelte sich am 22. Jänner erneut in den wohl elegantesten Ballsaal des Landes. Der 83. Philharmonikerball 2026 lockte nationale und internationale Gäste aus Kultur, Wirtschaft, Society und Medien an und bestätigte einmal mehr seinen Ruf als Fixpunkt der Wiener Ballsaison.
Schon beim Eintreffen der Gäste lag ein Hauch von Weltstadt-Flair in der Luft. Zwischen Goldenen Saal, funkelnden Roben und klassischer Musik wurde bis spät in die Nacht getanzt, gelacht und genetzwerkt. Besonders aufmerksam verfolgt wurde der Auftritt von Deutschlands Altkanzler Gerhard Schröder, der auf Einladung von Gerald Gerstbauer und Kristina Sprenger nach Wien gekommen war.
Der ehemalige deutsche Bundeskanzler zeigte sich entspannt, gut gelaunt und sichtlich beeindruckt von der einzigartigen Atmosphäre des Musikvereins.
Ebenfalls unter den Gästen:"Heute"-Herausgeberin Eva Dichand, die in einem Traum von Dior allen die Show stahl. Silvia Schneider, die mit stilvoller Eleganz im eisblauen Donauwellenkleid – einer Eigenkreation – einmal mehr bewies, warum sie zu den bestangezogenen Ballbesucherinnen zählt. Auch ORF-Moderatorin Christine Reiler (in einer Robe von Alexis F. Gonzalez) genoss den Abend in klassischem Ambiente und zeigte sich gut gelaunt im Kreise zahlreicher Bekannter. Internationale Note brachte Sila Sahin-Radlinger in den Ballsaal. Die Schauspielerin strahlte in einer edlen Abendrobe, ebenfalls von Alexis F. Gonzalez, und zeigte sich begeistert von der Wiener Balltradition.
Im Mittelpunkt stand – ganz traditionsgemäß – die Musik. Mitglieder der Wiener Philharmoniker sorgten für klangvolle Höhepunkte und machten den Ball zu dem, was ihn auszeichnet: eine elegante Verbindung aus höchster musikalischer Qualität und gesellschaftlichem Ereignis. Nach der feierlichen Eröffnung füllte sich das Parkett rasch, Walzerklänge wechselten sich mit schwungvollen Rhythmen ab, und bis in die frühen Morgenstunden wurde gefeiert. Ein Ball mit besonderer Atmosphäre: Der Philharmonikerball gilt als einer der stilvollsten und zugleich persönlichsten Bälle Wiens – weniger laut, dafür umso eleganter.