Zug-Drama

Andalusien gedenkt der Opfer der Bahn-Tragödie

In Andalusien wird eine Woche nach dem Zugunglück mit 45 Toten der Opfer gedacht. Erste Hinweise deuten auf einen Schienenbruch hin.
Newsdesk Heute
24.01.2026, 17:42
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Eine Woche nach dem schweren Zugunglück im Süden von Spanien wird am Sonntag in Andalusien der 45 Todesopfer gedacht. In der Hafenstadt Huelva findet am Abend um 19.30 Uhr eine Mahnwache statt.

Am Samstag in einer Woche gibt es in Huelva, dem Zielort eines der beiden verunglückten Hochgeschwindigkeitszüge, außerdem eine staatliche Trauerfeier. Daran nehmen Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez und der Regionalpräsident von Andalusien, Juan Manuel Moreno, teil.

Hinweise auf Schienenbruch als Ursache

Das Unglück passierte am vergangenen Sonntag in der Nähe von Adamuz, nordöstlich von Córdoba. Ein Hochgeschwindigkeitszug vom privaten Bahnunternehmen Iryo ist entgleist und mit einem entgegenkommenden Zug der spanischen Staatsbahn Renfe zusammengestoßen.

Auch dieser Zug entgleiste. 45 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass ein Schienenbruch die Ursache für das Unglück war.

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