Karger könnte der Aufenthalt kaum sein: ein Bett, eine Toilette, sonst nichts. In dieser nüchternen Zelle wartet Andrew Mountbatten-Windsor auf sein Verhör.
Der einstige Prinz muss sich dabei nach seiner Verhaftung am Donnerstagmorgen an dieselben Regeln halten wie jeder andere Verdächtige. Polizeiexperte Danny Shaw betont laut Medienberichten unmissverständlich: "Es wird für ihn keine Sonderbehandlung geben."
Lange wird der royale Gefangene dort aber wohl nicht bleiben müssen. Die Behörden dürfen ihn höchstens 96 Stunden festhalten.
Üblich seien jedoch etwa "12 bis 24 Stunden", bevor über Anklage oder Freilassung entschieden wird. Für Andrew bedeutet das: banges Warten hinter verschlossener Tür – fern von Palästen, Protokoll und Privilegien.