Der bayrische Ministerpräsident Markus Söder hat am Dienstag bekannt gegeben, dass Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern bis zum Ende der Osterferien im deutschen Bundesland am 19. April untersagt sind. "Es gibt keinen Grund zur Panik, aber zur sehr ernsthaften Sorge", betonte der Ministerpräsident.
Davon betroffen ist vor allem Bayern München. Der deutsche Rekordmeister muss über ein Monat lang komplett auf Zuschauer verzichten. Genauso wie der FC Augsburg mit dem neuen Coach Heiko Herrlich und die Zweitligisten Nürnberg, Greuther Fürth und Jahn Regensburg oder Drittliga-Klubs Ingolstadt, 1860 München, Unterhaching, Würzburger Kickers und Bayern II.
Für David Alaba und Co. bedeutet das konkret, dass beim Rückspiel im Champions-League-Achtelfinale gegen Chelsea (18. März) genauso keine Zuschauer in die Allianz Arena dürfen, wie beim Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt (22. März) und Fortuna Düsseldorf (11. April).
Außerdem müsste der deutsche Rekordmeister in einem möglichen "Königsklassen"-Viertelfinale auf Zuschauer verzichten. Die Spieltermine sind der 7. und 8. April sowie der 14. und 15. April.
Ebenfalls von der Maßnahme betroffen ist der Testspiel-Kracher zwischen Deutschland und Italien, das am 31. März in Nürnberg steigen soll.
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