Neues Video schockiert

Angriff bei US-Dinner – Behörden zeigen jetzt alles

Nach dem versuchten Attentat bei einem Gala-Dinner mit Donald Trump wurde ein Video veröffentlicht, das brisante Einblicke in den Tathergang liefert.
Newsdesk Heute
01.05.2026, 07:39
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Das Video zeigt, wie der mutmaßliche Attentäter Cole A. ein Hotel in Washington stürmt, in dem das traditionelle Dinner der im Weißen Haus akkreditierten Journalistinnen und Journalisten stattfand. Bundesstaatsanwältin Jeanine Pirro veröffentlichte nun den Clip auf Social Media. Darauf ist zu sehen, wie Allen durch die Sicherheitskontrollen rennt und dabei auf einen Agenten des Secret Service schießt. Im Saal befanden sich Regierungsmitglieder, Medienleute und viele andere Gäste.

Wichtig: Es gibt laut Pirro keine Hinweise darauf, dass der getroffene Agent von eigenen Kollegen angeschossen wurde. Das Video zeigt außerdem, wie Allen schon am Tag davor das Hotel auskundschaftete.

Trump überlebte schon mehrere Angriffe

Beim Angriff am Samstagabend wurde A. verletzt, aber nicht angeschossen. Ein Secret-Service-Beamter wurde von einer Kugel getroffen, trug aber eine kugelsichere Weste und überlebte. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass A. mindestens einmal mit einer Schrotflinte das Feuer eröffnete. Ein Agent des Secret Service gab fünf Schüsse ab. Ob die Weste des Beamten tatsächlich von einer Kugel des Angreifers getroffen wurde, war zuvor nicht bestätigt.

Anklage stützt sich auf Vermutungen

Dem 31-jährigen Kalifornier A. wird versuchter Mord an Trump vorgeworfen. Zusätzlich ist er angeklagt, weil er eine Schusswaffe samt Munition über Bundesstaatsgrenzen transportiert und die Waffe bei einer Gewalttat eingesetzt haben soll.

In einer Nachricht bezeichnete sich A. laut Behörden selbst als "freundlichen Attentäter des Bundes" und äußerte Ärger über mehrere Maßnahmen der Trump-Regierung. Die Verteidigung argumentiert jedoch, dass A. Trump in den Dokumenten nie namentlich erwähnt habe. Der Vorwurf, A. habe ein Attentat auf den Präsidenten geplant, basiere ausschließlich auf Vermutungen.

Bei einer Anhörung stimmten die Anwälte zu, dass ihr Mandant vorerst in Untersuchungshaft bleibt. Noch zuvor hatten sie in den Gerichtsunterlagen seine Freilassung gefordert.

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