Anschuldigungen: Juve-Coach verteidigt Ronaldo

Nach Vergewaltigungsvorwürfen steht Cristiano Ronaldo am Pranger. Doch der Superstar wird von Juve-Coach Allegri verteidigt und soll am Samstag spielen.

Cristiano Ronaldo sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Nach einem Bericht des Spiegel über eine vermeintliche Vergewaltigung und eine Schweigegeldzahlung, gegen die das vermeintliche Opfer Kathryn Mayorga nun klagt, ziehen dunkle Wolken über den portugiesischen Superstar auf.

Zuletzt nahm die Polizei in Las Vegas die Ermittlungen nach den Vergewaltigungsanschuldigungen aus dem Jahr 2009 wieder auf. Ronaldo droht der Verlust von zwei dicken Werbeverträgen, denn Nike, wo der Portugiese lebenslang unter Vertrag steht, und EA erklärten, "tief besorgt" zu sein und wollen die Entwicklungen genau verfolgen.

Juve verteidigt Ronaldo

Doch Ronaldos Klub Juventus Turin hält dem Portugiesen die Treue. Coach Massimo Allegri stellte sich am Freitag schützend vor den 33-Jährigen. "Ich kenne ihn jetzt schon drei Monate und in den 15 Jahren seiner Karriere hat er gezeigt, dass er ein großartiger Profi auf und abseits des Platzes ist."

Deshalb steht eine Pause des 112-Millionen-Neuzugangs auch außer Diskussion. Ronaldo wird am Samstag gegen Udine (ab 18 Uhr) auflaufen. In der Champions League saß der Portugiese gegen die Young Boys Bern seine Rot-Sperre ab.

Ronaldo sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, die US-Amerikanerin Mayorga 2009 in einem Hotelzimmer in Las Vegas vergewaltigt zu haben. Der Portugiese wies die Anschuldigungen strikt zurück und sprach von einvernehmlichem Sex. (Heute Sport)

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