Tödlicher Forstunfall

Arbeitskollege findet Toten, jede Hilfe kommt zu spät

Am Samstagnachmittag kam es in der Steiermark zu einem tödlichen Forstunfall. Ein 47-Jähriger wurde regungslos von einem Arbeitskollegen gefunden.
Newsdesk Heute
24.05.2026, 15:59
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Am Samstag kurz vor 16 Uhr war ein 47-Jähriger aus dem Bezirk Graz-Umgebung gemeinsam mit Arbeitskollegen bei Forstarbeiten in Sankt Veit am Werk. Ersten Ermittlungen zufolge war der 47-Jährige alleine mit dem Fällen eines Baumes beschäftigt.

Aus bislang ungeklärter Ursache dürfte der Mann vom Baum erfasst und zu Boden gestoßen worden sein. Einer seiner Arbeitskollegen fand den 47-Jährigen zwischen zwei Bäumen liegend vor. Der Mann war jedoch nicht eingeklemmt.

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Notärztin seilte sich von Hubschrauber ab

Die Arbeitskollegen verständigten umgehend die Einsatzkräfte und begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen. Diese blieben tragischerweise bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erfolglos.

In weiterer Folge übernahm die Notärztin, die von einem Rettungshubschrauber zur Unfallstelle abgeseilt wurde, die notfallmedizinische Versorgung. Trotz aller Bemühungen konnte das Leben des 47-Jährigen nicht gerettet werden. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

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