Hat "Chinese" Arnautovic Zukunft im Nationalteam?

77 Spiele für Österreich hat Marko Arnautovic in den Knochen. Doch wird er nach seinem Abgang nach China weiter mit dem Adler auf der Brust spielen?
Die "Chinese Super League" boomt und lockt immer mehr Fußballstars ins Reich der Mitte!

Eine wesentliche Rolle spielen dabei die hohen Gagen, mit denen die Stars aus Europas Topligen nach China gelotst werden. Marko Arnautovic ist mit seinem Wechsel zu Shanhai SIPG das jüngste Beispiel: Der Wiener wird in der chinesischen Metropole 220.000 Euro verdienen – pro Woche wohlgemerkt.

Reisestrapazen, ein noch immer teils mangelhaftes Niveau in den Spielen – für viele Spieler ist mit dem Gang nach Fernost das Thema Nationalteam allerdings erledigt. Stellt sich die Frage: "Welche Folgen hat "Arnies" Abgang im österreichischen Team?"

CommentCreated with Sketch.4 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die knappe Antwort: Keine. Für ÖFB-Teamchef Franco Foda wird der Stürmer auch weiterhin ein wichtiger Eckpfeiler in der Nationalmannschaft bleiben.



"Marko hat mich über den Transfer nach China informiert und mir mitgeteilt, dass er weiterhin gerne für das Nationalteam spielt", erklärt Foda via Twitter. "Marko ist ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft, daran wird sich nichts ändern. Wir alle kennen seine Qualitäten." Ein Urteil über den Transfer maßt sich der Deutsche nicht an: "Er hat genug Erfahrung, um die für sich richtige Entscheidung zu treffen. Und die gilt es zu akzeptieren."

Zehn Stunden dauert übrigens der Flug von Shanghai nach Wien. Kein Vergleich zu den Strapazen, die einst Marc Janko für Rot-Weiß-Rot auf sich nahm. Der heutige Fußball-Pensionist saß von Sydney aus 22 Stunden im Flugzeug – und glänzte dennoch mit wichtigen Toren für Österreich. (Heute Sport)

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