"Wurde schnell Harakiri"

Arnautovic spricht über geplatzten Rapid-Transfer

Marko Arnautovic wäre vergangenen Sommer beinahe bei Rapid gelandet. Jetzt offenbart der ÖFB-Star das "Harakiri"-Vorgehen von Rapid.
Sport Heute
03.04.2026, 11:18
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ÖFB-Star Marko Arnautovic sollte vergangenen Sommer der Königstransfer von Rapid werden. Klub und Spielerseite verhandelten über einen Vertrag – die Gespräche platzten jedoch und schlussendlich landete der Stürmer in Serbien bei Roter Stern Belgrad. Nun sprach der 36-Jährige selbst über die gescheiterten Verhandlungen, gab pikante Einblicke und hielt dabei seinen Ärger sichtlich zurück.

"Wir waren echt am Verhandeln mit Rapid und sie waren eigentlich sehr früh mit meinem Bruder in Kontakt – sogar vor Roter Stern noch", erklärte der Rekordtorschütze des ÖFB-Teams gegenüber der "Krone". Zu Beginn seien es "sehr positive Gespräche gewesen", wie er verriet. Doch dann kippten die Gespräche.

Das Problem an der Sache? "Es ist schnell zu einem "Harakiri" geworden und für mich war es das dann", stellte Arnautovic klar und untermauerte die Aussage mit einer Geste, die seine Einschätzung zum Vorgehen von Rapid untermauerte. Was genau hinter den geplatzten Verhandlungen und dem "Harakiri"-Vorgehen der Hütteldorfer steckt, wollte er jedoch nicht verraten.

"Ich wollte zurück nach Österreich"

Fest steht jedenfalls: Der ehemalige Inter-Star wollte zurückkehren. "Ich wollte zurück, ich wollte natürlich in meine Heimat. Ich wollte nach Wien und ich wollte den Fans auch das geben, weil ich weiß, dass sehr viele Leute in Österreich das wollten, dass ich in die Bundesliga komme und für Rapid spiele", schilderte der ÖFB-Star.

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Die Fans können jedenfalls gespannt bleiben. Arnautovic kündigte an, in der Zukunft einmal alle Fakten auf den Tisch zu legen. "Ich werde einmal darüber reden, jetzt ist noch nicht der Zeitpunkt", sagte der Belgrad-Profi und wiederholte dann mit Nachdruck: "Es war sehr viel Harakiri und deswegen war es für mich dann auch schnell geklärt."

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